Welchen Sport darf ich in der Schwangerschaft machen?
29. Jun, 2011
Endlich ist es so weit: Sie sind schwanger. Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der mit der Geburt des Babys endet. Insbesondere in dieser Zeit ist es wichtig, fit zu bleiben. Denn Schwangerschaft und Sport schließen sich keineswegs aus. Im Gegenteil, ausreichend Bewegung entspannt und erleichtert die typischen Beschwerden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie sich zukünftige Mütter fit halten und die Geburt auf diese Weise erleichtern.
Was muss ich beim Sport beachten?
Im Verlauf der Schwangerschaft nehmen Sie Ihren Körper deutlicher wahr. Daher sollten Sie grundsätzlich nur Sportarten ausüben, in denen sie bereits trainiert sind. Wichtig, Leistungssport dürfen Sie im fortgeschrittenen Stadium nicht mehr ausüben. Zwar brauchen Sie Bewegung, doch sollten Sie es nicht übertreiben. Dabei gibt der Körper das Signal, wann es Zeit ist, aufzuhören. Beenden Sie die Aktivitäten, sobald Sie Atemprobleme haben oder Ihnen schwindlig wird. Wichtig, selbst wenn Sie sich mit Sport fit halten, sollten Sie aufpassen, wenn Sie schwanger fliegen. Denn je nach Schwangerschaftswoche birgt ein Flug zu hohe Risiken.
Yogakurse für Schwangere
Neben Geburtsvorbereitungskursen, gibt es spezielles Yoga für Schwangere. Mit der richtigen Atemtechnik lernen Sie sich Schritt für Schritt zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Damit Sie sich dabei rund um wohlfühlen, tragen Sie am besten bequeme Kleidung. Zum Beispiel finden Sie bequeme Umstandsmode bei baby-walz. Außerdem wirken sich die Yoga sowie Entspannungsübungen positiv auf das Kind aus. So zeigte eine Studie, dass Kinder, deren Mütter sich regelmäßig sportlich betätigten, ein gesünderes Herz haben als Babys, die sich ohne Sport entwickelten.
Schwimmen und Gymnastik
Besonders in der fortgeschrittenen Schwangerschaft belastet der Babybauch den Rücken. Um die Wirbelsäule zu entlasten und Rückenbeschwerden zu mindern, eignet sich Rückenschwimmen. Ebenso dürfen Sie als Schwangere leichte Gymnastikübungen machen, um in Form zu bleiben.
Bild: © panthermedia.net Andreas Fitz

