Couperose: Ursachen und Behandlung
15. Dez, 2011
Als Couperose wird eine veranlagungsbedingte Erweiterung der Gefäße bezeichnet. Das bedeutet, dass sich die Blutgefäße so stark erweitert haben, dass diese eine unschöne Optik bilden. Viele Menschen haben mit den Symptomen zu kämpfen, die einen mehr die anderen weniger. Wirklich problematisch wird es allerdings für die meisten, wenn die Couperose im Gesicht auftritt, dieses Manko ist vor allem für Frauen eine unerträgliche Situation. Je nachdem, wie stark die Krankheit auftritt, schränkt es die Frauen nicht selten in ihrem ganzen Alltag ein, manche trauen sich nicht einmal mehr vor die Tür und wieder andere verfallen in Depressionen. Die Couperose ist bei Frauen weit häufiger anzutreffen als bei Männern, wobei diese in den meisten Fällen ohnehin erst ab dem dreißigsten Lebensjahr zum Vorschein kommt.
Die Ursachen der Couperose
Couperose ist an sich zwar eine veranlagungsbedingte Erkrankung, der eine starke Schwächung des Bindegewebes vorangehen muss. Gefördert wird der Ausbruch dieser Krankheit durch häufige Besuche der Sauna, durch heftiges Sonnenbaden und dergleichen mehr. Bekannt ist die Couperosa auch als Rosacea und mehr als vier Millionen Deutsche leiden mittlerweile unter dieser Erkrankung. Anfänglich beginnt diese Krankheit mit einer leichten Gesichtsrötung, die nach einer Weile auch wieder verschwindet. Im Zusammenhang mit dieser Erkrankung fällt auch immer öfter der Begriff Erwachsenen-Akne, der das Krankheitsbild treffend beschreibt. Auch wenn diese Erkrankung mit einer entsprechenden Veranlagung einhergeht, so kann man doch nicht sagen, dass das Krankheitsbild bei jedem Betroffenen gleich stark und in demselben Umfang auftritt. Umfangreiche Informationen hierzu sind auf http://www.couperose-rosazea.de/couperose/behandlung-therapie/ zu finden.
Wie Couperose behandelt werden kann
Da diese Krankheit nicht heilbar ist, sondern nur eine Linderung der Symptome erreicht werden kann, ist es umso wichtiger, dass die Krankheit schnell erkannt wird, um behandelt werden zu können. Erfolgt keine rechtzeitige Behandlung, so kann es sein, dass aus der anfänglich leichten bis mittelstarken Rötung im Gesicht schnell zu entzündeten und schmerzhaften roten Pusteln werden. Die Behandlung erfolgt individuell durch die Verwendung verschiedener Cremés, deshalb ist es besonders wichtig, bei dem ersten Verdacht auf diese Erkrankung umgehend den Dermatologen aufzusuchen, um sich untersuchen zu lassen und eine entsprechende Behandlung zu beginnen. Man sollte aber unbedingt auf Kosmetika verzichten, die Parfüm enthalten.
Bild: panthermedia.net Doreen Salcher
