Abnehmen mit Genuss

von Heike Samplatzki 15. Jun, 2011

Kleine Mahlzeiten verhindern den Heißhunger

Sie möchten die Pfunde purzeln lassen, ohne auf viele Nahrungsmittel zu verzichten? Dann reduzieren Sie das das Gewicht mit Genuss und regelmäßigen Mahlzeiten. Mit einfachen Strategien lassen sich so überschüssige Kilos verlieren. Vergessen Sie Diäten mit Jo-Jo-Effekt und Hungerphasen, gönnen Sie sich vielmehr etwas. Mit einer ausgewogenen Ernährung, Bewegung und viel Schlaf arbeiten Sie nicht nur an der Figur, sondern leben gesünder ohne auf die Leckereien zu verzichten.

Mehrere Mahlzeiten gegen Heißhunger

Um langfristig abzunehmen, hilft ein regelmäßiges Frühstück, denn es beugt dem Heißhunger in der Mittagszeit vor. Selbst wenn Sie normalerweise auf es verzichten, ist es ratsam, nach dem Aufstehen etwas Leichtes zu essen. Damit Sie trotz Genuss weniger wiegen, braucht Ihr Körper regelmäßige Mahlzeiten im Laufe des Tages. Beginnen Sie morgens mit einer Schüssel Müsli oder Joghurt mit frischem Obst. Nehmen Sie kleinere Teller und verteilen das Essen auf mehrere Gänge. Gönnen Sie sich zum Nachtisch ruhig, Lebensmittel, die Sie glücklich machen wie Schokolade. Um das Gewicht mit Genuss zu reduzieren, bietet das Motto „Alles in Maßen“ eine gute Orientierung. Gestalten Sie die Gerichte abwechslungsreich, essen häufiger Salat und Gemüse und weniger Fleisch. Tipp, gesund abnehmen mit Nahrungsergänzungsmitteln beugt Vitaminmangel vor und gibt dem Körper, alles, was er braucht.

Durch Bewegung Fett verbrennen

Wer langfristig überschüssige Pfunde purzeln sehen möchte, kommt am Sport nicht vorbei. Denn Übergewicht lässt sich mit einer Kombination aus der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung erfolgreich reduzieren. Gehen Sie zweimal in der Woche schwimmen oder joggen gemütlich mit Musik durch den Park. So bauen Sie Muskulatur auf, nehmen ab und machen etwas für Ihre Gesundheit. Aber denken Sie daran, nach dem Sport zu essen und viel zu trinken. Eine Mahlzeit aus kalorienreduzierter Mischkost stärkt den Körper und unterstützt den Trainingseffekt.

Bild: © panthermedia.net Arne Trautmann

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